1w6 - Ein Würfel System - Einfach saubere, freie Rollenspiel-Regeln

Geschichte, Prosa, noch 4 mal, dann wieder Prosa
Gletscher bricht => Fall in Gletscherspalte, Schlangen, Gemeinsam am Seil hängen, Fox und Sskreszta ...
...
Suche in den Tunneln, Vision Sskreszta (Fall ins Wasser, weggetragen) ...
...
Suche in Flüssen ...
...
Graben im See
-cut-

Geschichte, Stichworte, noch 5 mal, dann wieder Prosa

Geschichte, Stichworte, noch 6 mal, dann wieder Prosa
In die Kneipe wegen "Para" finden (Ranmex, infiziert von Symbionten)
Kneipe
Geschehnisse nach dem Kampf im "Etablissement" und dem finden der Basis dahinter.
Geschichte, Stichworte, noch 7 mal, dann wieder Prosa
Nachdem ich mich im letzten Karneval (zur Spielvorbereitung) zurückgehalten habe, weil ich nicht einfach alte Beiträge wiederholen wollte (kleine Fragen zur Vorbereitung und die Aufgabe der SL) und auch nicht alles neuschreiben wollte, ist diesen Monat ein Verweis auf alte Artikel zum Thema Charaktere, Figuren und Charakterentwicklung explizit OK.
Wer sie noch nicht kennt, könnte daher Spaß an unserer Reihe Interessante Charaktere darstellen haben:
Wir sind in ein Bordell gegangen, in dem wir Spaß suchten (Der andere Vogel (nicht Etaros) hatte uns Zugang verschafft, vermutlich mit unehrlichen Methoden). Dort war ein "Berger", wir stoppen Leute, die mit ihren Rüstungen in Arenakämpfe wollten, "Dämpfen" stoppte die Rüstungen, Frost ließ sie sterben.
Weitermachen - zu einem Preis.
Wann immer ein Charakter vollständig besiegt werden würde, kann sich seine Spielerin entscheiden, stattdessen langfristige Konsequenzen auf sich zu nehmen und im Gegenzug die Erschwernisse durch erhaltenen Schaden zeitweise zu ignorieren - und so einfach nicht zu verlieren.
Durch diese Möglichkeit erhalten Charaktere deutlich mehr Stehkraft, die allerdings durch interessante, langfristige Komplikationen „kompensiert“ wird.
°Mit lautlosen Schritten schleicht Sskreszta an der Seite eines Stahlcontainers entlang. Ihren Blaster auf Gesichtshöhe eines möglichen Gegners haltend nähert sie sich der Ecke. Ihre Muskeln spannen sich und ihr Zeigefinger zuckt unmerklich, während sie sich weiter voran schiebt. Dann katapultieren ihre Beine sie nach vorne, der Blaster zuckt zur Seite, ihr Blick tanzt um die Ecke und ein Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie Fox mit gesenkter Waffe erblickt. Im nächsten Moment wirft ein Ruck an ihrem Bein sie zu Boden, aus dem Stoff ihrer Uniformhose reißen blauen Fetzen und der gesamte Kistenstapel setzt sich in Bewegung. Einige Zeit später kippt Fox die letzten Kisten von Sskreszta herunter. Nach ein paar schweren Atemzügen erhebt sich Sskreszta, lässt ihren Psi-Schild fallen und beginnt zu fluchen.°
Tief verborgen in einem Nebel kreist ein blauer Planet um eine gelbe Sonne. Seine halbprimitive, terranische Bevölkerung, die gerademal den Sprung zu ihrem Mond geschafft hat, lebte jahrhundertelang außerhalb der Wahrnehmung des Systems. Bis vor wenigen Wochen wusste niemand dort, dass es Leben außerhalb dieses Planeten gibt.
„So wäre es für die meisten auch geblieben, wenn unseren Plänen Erfolg beschieden gewesen wäre.
Nach der Entdeckung ihrer Halbzivilisation gingen wir nach Protokoll vor.
Wenn 3D-Drucker alles herstellen können, aber nicht dürfen, und deine Kaffeemaschine sich selbst zerstört, wenn deine Kaffeelizenz ausläuft, dann ist Techschmuggel Widerstand und Handwerk Rebellion.
Wenn Flüge zwischen den Sternen ein Leichtes sind, aber für die meisten zu teuer, und Informationen über Lichtjahre reisen, aber nicht Alle erreichen, dann ist Wissenschaft Verrat und Hacken Terrorismus.
Bist du bereit, für deine Freiheit zu kämpfen?
Technophob bietet dir Techschmuggel in ferner Zukunft, wo das System Wissen begrenzt. Anachronistische Hacker, Terraner mit Pflanzen-Symbionten, die Realität verzerrende Fuchsmenschen und fanatische Psi-Echsen stellen sich gegen den Schwarm, KIs, technophobe Herrscher und die allumfassende Kontrolle des Systems.
Das erste Quellenbuch zu RaumZeit.
Wo Abenteuer beginnen und Charaktere sich treffen.
Die Raumstation „Traum Anderer“ ist ein Schmelztiegel illegaler Elemente. In ihren rostenden Stahleingeweiden treffen sich gefallene, fanatische Synachu-Krieger, ausgestoßene Terraner mit fremdartigen Symbionten-Kräften, anachronistische Hacker-Anarchisten und von ihrem Clan getrennte, fuchsartige Ranmex, um sich zu rehabilitieren, eine Zukunft oder auch nur eine Zuflucht zu finden, der allumfassenden Macht des Systems zu entfliehen oder sich auf die Dinge vorzubereiten, die kommen werden.
5 Punkte, um einen Text zu optimieren, damit er möglichst viele Menschen bewegt. Sortiert nach Wichtigkeit.1
A: Angenehm: Der Text ist sprachlich schön und eingängig. Er ist für die Art des Textes angemessen.
„Lese ich das gerne?“
E: Eingeführt: Alle genutzten Konzepte sind entweder bekannt oder werden im Text eingeführt.
Ein späterer Punkt darf keine vorherigen Punkte beeinträchtigen. Allerdings kann die Korrektur späterer Punkte eine erneute Prüfung aller vorherigen notwendig machen. ↩
Im Tanelorn gibt es gerade einen Forumthread mit schönen Ideen, die für RaumZeit und Technophob passen:
Raumstation als Drehpunkt für Space-Opera
Als Plasten werden die Bewohner der als Gayradas bekannten Sternenkonstellation bezeichnet. Sie haben die Erde schon 17 SZ in der ersten Welle verlassen. Während des Fluges unterzog sich die gesamte Besatzung des Schiffes einer tiefgehenden genetischen Veränderung, wodurch sich ihre Haut und alle Körperzellen durch eingelagertes Chlorophyll grün färbten, denn sie wussten, dass ihr Zielplanet ihnen zu Anfang nicht genug Vegetation zum Überleben bieten würde.
Für die Wissenschaften waren die vergangenen 6 Jahrhunderte eine dunkle Zeit. Schon im Jahr 1 SZ reduzierten alle Nationen der Erde ihre Forschungsgelder drastisch, um die Vorteile der Kolonien für sich nutzen zu können. In den meisten Kolonien hatten Wissenschaftler als Hirnschaffer einen schlechten Stand.
Die einzige Ausnahme waren Ingenieure und direkte Anwendungswissenschaften, so dass einiges auf dem Gebiet der Nutzung der Technik zur effizienteren Rohstoffnutzung und zum Bau bewerkstelligt wurde. Neuentwicklungen suchte man jedoch für Jahrhunderte vergebens.
Kämpfe sind in den meisten Runden die letzte und stärkste Eskalation von Konflikten, und damit nehmen sie in vielen Geschichten einigen Raum ein.
Wenn du ihnen in deinen Runden mehr Spielzeit geben willst, kannst du mit diesem Modul einen Fokus auf den Kampf legen.
Das Kampfsystem des EWS ist hier grundlegend in Nahkampf und Fernkampf geteilt, die unterschiedlich abgehandelt werden.
Vor allem der Nahkampf ist sehr schnell und recht tödlich, und dein Feind kann dich auch in deinem Angriff erwischen.
Um höhere Komplexität zu ermöglichen, nutzt es ein feiner aufgeteiltes Schaden
Immer wieder gibt es Gerüchte von Psionikern, die supernatürliche Fähigkeiten aufweisen sollen. Es gab in den mehr als 600 Jahren seit dem ersten Sprung keine glaubwürdigen Untersuchungen, die diese Gerüchte bestätigen würden.
Gedankenlesen, Telekinese und Mentalsprünge sind jedoch in der Literatur noch immer ungebrochen beliebt.
Anmerkung eines Spielleiters: Es gab bisher keine zuende geführten Untersuchungen, die lückenlos die Existenz von Psionischen Fähigkeiten beweisen würden. Auf Etaskujo gab es 620 SZ einen Versuch, die Frage ein für allemal zu klären.
Die Föderationsverwaltung ist eines der drei Standbeine der Föderation. Unter Raumfahrern auch als Galaktischer Informationsdienst (gId), Amt für Bürokratie, oder einfach Bürokraten bekannt, ist es ihre Aufgabe, den Informationsfluss innerhalb des Föderationsgebiets am Laufen zu halten.
Der für den normalen Raumfahrer wohl wichtigste Dienst ist das Netzwerk von Kommunikationsdrohnen, das bisher 150 Planeten verbindet und ständig ausgeweitet wird. Nachrichten werden dabei von autonomen Drohnen in einer weiten Schleife durch den Arm transportiert, allerdings nur in eine Richtung.
Die Jahre zwischen 368 SZ und 378 SZ werden als die dritte Welle bezeichnet. Zu dieser Zeit destabilisierte sich die Situation auf Terra und in den Kolonien zusehends, zum Teil wegen Rohstoffmangel und ökologischer Katastrophen.
Als dann 368 Joktem Achmir Schinder in Deutschland an die Macht kam und sich der "neue Hitler" nennen ließ, flohen tausende von Deutschen in teilweise abenteuerlichen Kolonieschiffen.
Die erste Auswanderungswelle begann 15 SZ und endete 43 SZ. Ausgelöst wurde sie durch eine tiefe wirtschaftliche Depression, die einer Zeit des Friedens folgte. Gleichzeitig wurden durch den Subraumantrieb Schiffe schlagartig billiger, so dass die zusammengelegten Kredite von 50 Mittelständlern (etwa 100mio.) genügten, um ein kolonietaugliches Schiff zu kaufen.
Die Föderation besitzt keine feste Amtssprache. Jeder Angestellte der FT beherrscht zumindest die fünf Sprachen Englisch, Deutsch Französisch, Chinesisch und Esperanto. Die bei Sitzungen gesprochene Sprache ist immer die der Mehrheit. Allerdings kristallisiert sich zur Zeit Deutsch als Hauptsprache heraus, da die unzähligen größtenteils deutschsprachigen Kolonien aus der dritten Welle von 368 SZ inzwischen eine nach der anderen zu Stimmrecht gelangen und dieses überdurchschnittlich aktiv nutzen.
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