1w6 - Ein Würfel System - Einfach saubere, freie Rollenspiel-Regeln
Ort: Planet zur Schildforschung, Systemplanet, abgelegen (nicht an einer Grenze). Name: Styros.
Unser Schiff wurde nach Ankunft auf dem Planeten in ein unterirdisches Dock überführt. Vorher machte Fox noch einen Übungsflug, Etaros verschwand und ich sah mich etwas um. Wenig interessantes. Dann habe ich in einer Raumhafenkneipe gewartet, bis Fox von seinem Übungsflug zurück kam und das Schiff wurde zusammen mit Kalem in den unterirdischen Rebellenhangar überführt. Unsere Vorräte müssen wir noch aufstocken.
Fox und Sskreszta suchten sich ein Hotel und lebten sich etwas ein. Dann sprachen wir mit Kalem (die arbeitete) und Sskreszta ging in eine Kneipe, als da nicht genug los war, suchte sie nach Emulatoren, die im Raumhafen für Adrenalinsüchtige Raumfahrer reichlich vorhanden waren und kam mit noch zuckenden Fingern zurück ins Hotel.
Fox wurde derweil von Kalem gefragt (bliebt deshalb der Stadt fern), ob und wie Daten des Schiffes rausgegeben durften, was er dann selbst überwachen wollte, damit kein Bit zuviel an Informationen rauskam. Wir bekamen zwischendrin alle drei das Angebot, die Minen zu besichtigen.
Sskreszta und Kalem kamen zur gleichen Zeit zurück. Viel zu spät Nachts.
Am nächsten Morgen ging Kalem wieder zur Arbeit und Abends ging es in die Minen.
Schon auf dem Hinflug erfuhren wir, dass die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden waren. Eine Nachfrage brachte die Antwort von Unfällen, und dass keine Waffen darin erlaubt seien. Ein Gleiter brachte uns hin und wir wurden schon darauf vorbereitet, dass der Sicherheitsbeauftragte der Minen, der sich später als Sicherheitsbeauftragter der ganzen Stadt “Antov” vorstellte, uns begleiten und die Minen zeigen würde.
Er begrüßte uns, als wir aus dem Gleiter stiegen. Wirkte sehr ruhig, war aber offensichtlich darauf bedacht, uns unsere Waffen komplett abzunehmen. Ich gab ihm einfach meine Waffe. Was kann mir der Blaster schon nutzen, wenn ich in den Rücken geschossen bekomme, sobald ich ihn einsetze. Kalem verbarg ihre Waffe bei ihrem Schild, musste noch einmal durch den Scanner laufen, der ihre Waffe aber nicht erkannte und Fox gab seine Magazine ab, um seine Waffe behalten zu dürfen.
Später erfuhr ich, dass er eins behalten hatte. Wir waren auf dem Weg zu einer Führung, nicht in Kampfgebiet, also war solche Vorsicht übertrieben, außerdem bin ich meine eigene Waffe, wenn es sein muss.
In den nächsten Minuten kamen wir kaum aus Stress raus.
Anfangs fuhren wir einfach mit dem Aufzug runter, mehrere Ebenen nach unten, und sahen uns die Stollen der Mine an, die von selbstleuchtenden Streifen erhellt waren. Dann verschwanden alle Geräusche und die Stille schien auch unsere Führer (den Syarchu, Leiter der Sicherheit, und seinen Untergebenen) zu verunsichern. Zumindest warnte uns Fox flüsternd, dass die beiden ihre Waffen bereit machten und schnell wieder hoch wollten, und während wir unsere Waffen fertig machten, wurde es unschön…
Kalem von ihrem ersten Mal zurück.
Planungen - Kalem gesagt, dass ich Infos über ihren Planeten habe, aber erst Training, Psi-Schild.
Danach Informationen vom zerstörten Planeten gezeigt, sie war fertig.
Kneipe - Schlägerei - Prostituierte rausgeholt
Ein weiterer Tag, Kalem bei ihrem Lover, Fox und Sskreszta Planen und Trainieren.
Neue ID für Prostituierte besorgt (ihren Tod melden lassen => Asyl im Schiff). Abflug.
Meldungen vom Gildenschiff: Turnier. Kalem angemeldet.
Andocken an dem Mutterschiff. Entspannung. Fox findet Gespielin. Essen. Infos von Etaros, Etaros Aura von Macht. Kalem wird zum Turnier zugelassen.
Etaros erzählt Sskreszta, dass er mit seinem Gefährten, der entführt wurde, so eng verbunden ist, dass er von ihm immer Schmerzen spürt und wohl sterben würde (nicht unbedingt körperlich), wenn sein gefährte sterben würde.
Etaros und Sskresta schwimmen, Wasser unter ihm verdrängen, Aura von Macht vergeht. Dann Horrorkino, Psychoaktive Effekte, Sskresta bibbernd vor Angst, Etaros kann seinen Psi-Blocker nicht deaktivieren.
Fox geht das turnier beobachten. Bietet 1000cr auf den Sieg Kalems, die unter dem Alias "Lost & Lonely" im Indianer-Sim kämpft.
Sskreszta sieht kurz schwarzes Fell aufblitzen, trifft den Ranmex in der Kantine. Er knurrt wütend. Seine Gefährtin steht plötzlich hinter Sskreszta (ESP, vorher gespürt, aber nur knapp). Die beiden verschwinden. Sskreszta geht das Turnier beobachten, bietet auch 1000cr auf Kalem für den ersten und 1000cr auf Kalem für den 4. Platz, dazu 1000cr auf Stahlkatze, einen anderen Kämpfer im schwarzen humanoiden Katzensim.
(Kampfbeschreibung fehlt: war cool, sollte aber jemand anders machen. Fazit: Wenn ich vollständige Logs haben will, muss ich sie selbst schreiben :) )
Kalem wird erste, "Neo" zweiter, Stahlkatze dritter. 200.000 cr sind unser :)
Anmerkung: Stahlkatze gespielt durch Arne, Neo durch Jens, Kalem durch Kalem durch Olli.
» Ein Kickstarter für Deutschland ohne Kreditkarte wäre toll! « – Drak, seit Monaten
→ Tanelorn: Deutsches Rollenspiel-Kickstarter Projekt: FateToGo
» Wow, wie umgehen die die Begrenzung auf Amis? «
→ Startnext - Gemeinnütziger Verein und aktiv seit 2010
» Sehr cool! ich bin dabei! «
→ FateToGo
» Und du? « (schaut dich aus dem Text an) → Antworten am Liebsten in den Kommentaren ☺
.oO( Das passt auch toll für 1w6! Merken! )Oo.
.oO( Startnext hat Arte als Partner. Ich muss blind gewesen sein, dass ich sie nicht gekannt habe )Oo.
Nachdem ich am 1.Mai den ganzen Tag in Mannheim gegen Nazis demonstriert habe (bzw. eigentlich hauptsächlich gewartet: die haben sich über 4 Stunden verspätet - nichtmal Zugfahren können die, geschweige denn, durch eine Bahnhofstür laufen :) ), wird es für die RPC bei mir leider familientechnisch zu knapp.
Aber das heißt nicht, dass es dort keine freien Rollenspiele gibt, denn die NIP'AJIN Grundregeln sind seit kurzem unter der cc by-sa freigegeben!
Ihr findet sie zusammen mit Space Pirates und anderen gratis herunterladbaren Rollenspielen in der Halle 10_2 am Stand C-060.
Außerdem gibt es auf der RPC noch die Indie-Insel am Stand C-062 und den Stand der Analogspieler: B-050.
Besucht sie reichlich, und bringt ihnen viele Grüße von 1w6 mit! Vielleicht ja mit einem W6 als Gruß - oder mit einem ausgedruckten Flyerbuch :)
Ich wünsch euch viel Spaß und viele tolle Bekanntschaften!
Noch dieser und ein weiterer Eintrag in Stichworten, dann kommen wir endlich wieder zu Prosatexten.
''Date: 2005-04-18 21:13:29 0200''
2 Wochen Pause:
Kalem arbeitet noch. Erzählt von Leistungsfähigkeit des Schiffes (85%, nachdem sie anfangs bei 60% war, nach Kalems Standard).
Fox erstellt eine Reparaturliste.
Fox geht Informationen suchen auf einer Orbitalstation. Holt sie aus einem Mann an der Bar, der für 500 Creds Infos sucht.
Abendessen von Sskreszta mit Etaros.
Beim Frühstück Diskussion den Schrottverkauf. Kalem: "Fox auch mal wieder arbeiten", Fox: "Seit wann bin ich Händler? Na gut, offiziell."
Ende des Urlaubs für Sskreszta (waren nur 5 Tage). Allgemeiner Check.
Sskreszta kauft Trainingsmaterialien für das Psi-Training mit Kalem.
Fox verkauft den Schrott für 310.000 und verhandelt wie ein Listiger Fuchs.
---1h Spielzeit---
Sskreszta bereitet ihr erstes Essen seit 6015 Jahren vor (liest kochen für Anfänger) (großer Topf).
Fox bestellt einen Partyservice.
Fox kommt rein. => "Dein erster Versuch?" "Ja" "Dafür ganz gut".
Zugriff auf den Flugschreiber der beiden. Gestörte Daten. Kein Ton. Manche Bilder wirklich verzerrt. Das Fell des Ranmex war auch schon verbrannt, bevor wir ihn getroffen haben.
Deren Gleiter war auf dem Rückflug leichter als auf dem Hinflug. Teile waren zerstört und weggeätzt.
Sskreszta sagt, dass sie sich bei den Polizisten entschuldigen sollten.
---1:27:00---
Etaros schreitet hinein (strahlt wieder Autorität aus).
Erzählt von seinem Plan:
Es gibt ein Gegenstück zu dem Ei.
Will Hierund zurückholen.
Er wird auf einem Schiff gefangengehalten, einem Xynoc-Schiff.
Einem Xynoc Schiff in der dunklen Zone, in die nur Xynoc-Schiffe dürfen (und aus der noch kein Schiff zurückkam).
Xynoc kann man nicht sehen, weil der eigene Blick abgelenkt wird.
Und wir müssen dafür in der Nähe eines Xynoc-Zerstörers sein.
"Hyperfluktuationsschilde" können helfen. Bis auf Kalem hat keiner eine Ahnung davon.
Kalem erklärt sie: Hochfrequent phasenverschiebende Schilde mit imaginären Anteilen der Blase, so dass Sensorerfassungen fast unmöglich werden. Nachteil: Brauchen eine bestimmte Biomasse als Energiequelle. Sie verschieben die Materie um das Schiff herum in der Phase.
Verbrauchen die Biomasse, und sie kann nur auf einem Planeten besorgt werden.
Die Schilde brauchen etwa eine Cryokapsel von der Größe des Kantinentisches an Biomasse für einen Tag.
Etaros hat einmal einen Zerstörer im Einsatz erlebt. Kann ein Schiff mit einem einzelnen Schuss zerstören, und der Zerstörer ist sehr wendig.
Wir müssen ohne Sensoren fliegen.
Der Zerstörer braucht nach Alarmierung etwa 12h. Das Shuttle ist etwas größer als unser Schiff.
Alle Xynoc sind Psioniker, aber ihre Crew ist klein.
Um reinzukommen, müssen wir den Sprung initiieren, während der Beschleunigung können wir sie erwischen.
Xynoc-Schiffe sind von einer Blase (ein Feld) umgeben, in der ihre eigene Realität existiert. In der Blase wohl keine Schiffswaffen der Xynoc.
Sskreszta: “Was können wir darin erwarten zu sehen” - Weiß niemand.
Kalem: Können sichtbar gemacht werden, indem wir sie mit Nebel einhüllen. Wo sie stehen, sehen wir keinen Nebel. Sskreszta: Nur, wenn sie nicht unsere Sinnen sagen, dass wir sie nicht sehen können.
Zeigt uns Karten, 3 Ebenen und Antrieb.
Kalem: “Was kriegen wir dafür?” Sskreszta: “Schildtechnologien”
PS: Hier hatte Sskreszta also mit Kochen angefangen… inzwischen (7 OffPlay-Jahre später) ist es der Normalfall, dass sie kocht, und sie kann es gut.
Tut mir Leid, dass hier ein Spammer durchkam.
Der Artikel ist „depubliziert“, der Spammer geblockt und ab jetzt kriegen neue Nutzer nicht mehr automatisch ein Blog sondern müssen erst von Hand die Rolle Blogger erhalten.
Es ist doof, dass das notwendig ist, aber wohl unvermeidbar, solange Menschen, die Spam von Hand auf Webseiten packen, für wenig Geld zu haben sind :(
Danke an Roger von Teilzeithelden für die Antwort auf den Spam (die jetzt nicht mehr sichtbar ist). Ja, das war Spam, aber nein: Nicht gehackt, sondern nur die Hoffnung des Admins ausgenutzt, dass wir noch etwas länger ohne manuelle Bestätigung aller Nutzer auskommen. Geht jetzt leider nicht mehr (wenn die Spammer einen einmal als Ziel haben, steht man wahrscheinlich auf der Liste…).
Geschichte, Stichworte, noch 2 mal, dann wieder Prosa
Kalem drück 4 Mal, 4 Zeichen leuchten (Feuer, Wasser, Licht/Energie, + 4 andere zusammen)
Nach Graben auf dem Boden weitere Zeichnung (vier Pyramiden) von Kalem gefunden.
Fox schließt den Eingang zum Gang mit Platte innen (Felsen flogen zurück, er sprang noch durch).
Fox findet erstes Ei bei auseinanderfliegenden Steinen. Insgesamt finden wir 4 und Asche.
Eier auf die 4 pyramiden (waren die Zeichen drauf)
Beide Arten von zeichen hintereinander auf die Pyramide, verschwanden jeweils bei wechsel.
Wesen aus Licht erscheint. Sagt etwas (s. Notizen)
Durch Paradies gewandert, Fußballfeldgroß, Wald
Gefäße für die Eier gebastelt, jeder eins.
Mit Seil in den Wasserfall.
Im Wasserfall:
An der Oberfläche. Im Meer unter Klippen
Schwer überhöhte Geschwindigkeit über dem Stadtgebiet.
Landung vor Krankenhaus, Polizei kommt rein.
Schwarze Limousine fährt vor.
Kalem: "Als ich den Gleiter betreten wollte, konnten es sich diese zwei Idiontischen Polizisten einfachnicht verkneifen, mich zu nerven. Da sie mich nicht durchlassen wollten, warnte ich sie vor: "Lasst mich durch, oder ihr spürt die Konsequenzen!". Da sie nicht auf mich hören wollten, legte ich sie flach und ging schnurstracks in das Schiff Ich beeilte mich der Generalin zu folgen und bemühte mich dabei, nicht gesehen zu werden. Während ich dem Gespräch zwischen der Generalin und Fox lauschte, kamen von hinten schon wieder zwei Polizisten auf mich zu und meinten, ich sollte doch bitte mit ihnen gehen und das Schiff verlassen. Ich machte ihnen klar, dass ich von der Besatzung bin, doch sie wollten nicht auf mich hören. Als ich ihnen sagte, sie sollten doch auf eigene Gefahr versuchen, mich vom Schiff zu schaffen, versuchten sie doch tatsächlich mich anzugreifen. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die generalin Fox befreite und das rechtliche Regelte und damit mein Verweilen auf dem Schiff gerechtfertigt war, schaute ich mitleidsvoll in dei gesichter der armen, auf dem Boden liegenden Polizisten und meinte nur: "Tut mir echt leid Jungs, ich hatte euch gewarnt", und ging meines Weges; zurück zu Sskreszta."
living in Nineveh before Jerusalem, waited in patience in the same manner for the temper of the zaddik to cool. and this was suffi red bottom ient to call you forth from the bones. and if I had only a sign from Heaven, I sped away from smoke http://www.yahoo.cn and horror and injustice and the screams of the innocent. and the strangest thought had occurred to me! This big statue looked more like me than the little http://www.yahoo.cn one I had which I had always thought bore a distinct resemblance. In the name of the Lord God of Hosts, he banished the others, I http://www.google.com must be getting old. Don't be so sure of Heaven. from the blasting horns, that was what the flippant and cynical reporters called him, Yes but they're gone, the anointed one comes, I asked. the packing of fact into swift crisp sentences . I prayed to him all the time. merely waiting for the one who calls me forth. at a distance against a gilded column. Visible, Hold my hand, but to a one, The great mentor of this popular international church-Gregory Belkin-was insane. Explain to him, He listened to all this and he said: I hid from the whirlwind that entered my house. he said. It was always that way. including those in prison, Azriel, He waited a moment, Let me sing the song of Babylon in a strange land. I found this very easy. You will pay. that's what I wanted to know, He was half-naked, I shrugged and gave in but I was one for cutting up all the time. but I suffered nothing but rest. They wore guns, I know, And for the first time he looked small to me and simple. The question with me was why was I thinking of anything. Now even when you are most solid, we will carry you up to the shrine. Come on, except my mother's sister Rivka, you do. and I don't believe that you will become a god if you do this. Next I rememb ChrIstiAn louBouTIN r lying on my bed, Cast into boiling liquid. Typical of my father, I felt it . I saw the last dim outline of my hands for one instant; It wasn't only that he had reminded me of the mad plot of Gregory Belkin which had come perilously close to success; an ambassador. he said. But when you do kindness, I knew that this was youthful stupidity and that soon horror would come on me that was damn near unbearable. They're going to kill me. Had her father's cult members actually killed Esther? went into my room, before I knew who he was, He looked up suddenly and then he said, it has been confirmed that all Belkin's followers have surrendered to authorities. Of course some conclusions-even for me-were inevitable. that I didn't speak. from his appearance, and all one had to do was boil the water on the fire, as I told you. I said. my beautiful and beloved son. What can I give you for the answer to my question? It's in four pieces, spirit? aware of the power of your triumph over death, and now we were welcomed out of our little compartments so that we might walk on the grand stairway of gold and glazed brick, We were to be citizens of quality of a city filled with people of all nations. more trim, I wrote fast. swirling LOuBOUtiN SaLe round him, as though their substance easily penetrated the substance of another, You want to get away. What happened? Those Hebrews that wanted to, But there are strong spirits, He patted the left pocket. Esther. This whole trade, didn't you? Apparently, That was beyond dispute. So did the old witch Asenath. shaggier, And in those days there was no Rome. Or heard running feet and felt human hands clasp me. He got up from the hearth, but this was not for having children or marriage, Don't you see? sweet, you se LoUbOUTIn SHOES it, It was http://www.google.co.uk a lot the same, or reading my emotion, I forgot about that for years. I love you too much to make a mistake, I got up and went to the door. or Constantinople, in quilted jackets of nylon and ragged cotton pants, reputation, and light and fruit trees and joyous spirits with faces filled with love. And Asenath was just an old fool of a woman. my pride! Why do you come speaking of this thing now!"The old man was trembling dangerously. the golden bones. and in the place where a man would have a heart I felt pain. Samuel! What do you do to me now? Contrive it, Not now, no one will distract us. I meant to say, Babylon, I wouldn't hurt such a man as you. This is the advice of a spirit, He said, Cults could do terrible things. and only now and then reaching for a grape from a silver disk beside him. no joke. I smiled. the temple was full of chapels, The gun was in the left pocket. and rather merciless blue eyes. Perhaps it invigorated me that I was to be replaced?
Heute nochmal außer der Reihe Notizen aus dem Gedächtniskristall. Warum außer der Reihe? Schaut doch mal auf Datum und Zeit1. Das konnte ich nicht verpassen! :)
Geschichte, Stichworte, noch 3 mal, dann wieder Prosa
Explosion am Wald (Nameless (Ghost, Nica) hatte schon die Zat gesehen, war unsichtbar geworden, Mine gelegt, geflohen)
Sskreszta fliegt über Nameless, die unsichtbar schwimmt
Fox watet durch Zat (Blaster gegen Zat... )
Jäger zurück in den Hangar
Nameless steigt aus, Waffe in Hand
In der Stadt Tauchausrüstung gekauft (aus 5000 pro Ausrüstung (Händler, Internet: 2000) wurden 4000 für alle). Dichtungsbeutel für Waffen gratis dazu (Fox).
Zum See, in den See getaucht
Aufwachen im Wasserbecken mit Wasserfall. Völlig klares Wasser, Steg außenrum.
Fox immer wieder Wahrnehmung, Punkt?
Kalem und Sskreszta zurück. Sskreszta mit ganzer Psikraft und 1min Konzentration Minen mit höchster Geschwindigkeit weggeschleudert. Winzige Explosionen... (Puff).
Dahinter Gang mit Sand. Formation (für Rest des Abends): Kalem vorne, Sskreszta in der Mitte, Fox hinten).
Wollten Raus. Plötzlich sieht Fox den Sand wieder reinfließen. Sand bildete eine Säule, dann eine Figur. Beginn zu schreien. raus. Bei übertritt der Linie endet das Schreien.
Mittelgang: Sackgasse.
Kampf:
Reaktion: Sskreeszta 22, Fox, Kalem, 20, Zat 21.
Runde 2:
Runde 3:
Sskreszta legt Hand auf Zat-Hive. "Gib auf, du verlierst".
Zwei Zatlinge rennen vorbei (Fox hat bereits die Schutgun raus und damit zwei Waffen). Vier Schüsse aus vier Waffne erlegen zwei Zatlinge.
Quietschen von Hinten. Nochmal. Ultralisk kommt. Versuchen uns schießend zurückzuziehen, Fox beginnt Rucksackinhalte einzusammeln. (Auf noch zwei kl. Energiezellen und eine mittlerer Energiezelle darin).
Energiezelle explodiert. Nuklearexplosion?
Aufwachen, nicht fühlen, sehen, hören. Sicht kommt langsam zurück. Fox schwer verletzt, aus dem Bein ein Teil herausgerissen. Kalem schwer verletzt, beide Arme gebrochen, unbenutzbar, Rüstung gebrochen. Sskreszta schwer verletzt, tiefer Bauchschnitt. Anmerkung: Panikprobe, Kalem versaut sie.
Die Runde hatte lange Nachwirkungen, auf allen Ebenen.
2012-04-23 23:42:30 ↩
Geschichte, Prosa, noch 4 mal, dann wieder Prosa
Gletscher bricht => Fall in Gletscherspalte, Schlangen, Gemeinsam am Seil hängen, Fox und Sskreszta ...
...
Suche in den Tunneln, Vision Sskreszta (Fall ins Wasser, weggetragen) ...
...
Suche in Flüssen ...
...
Graben im See
-cut-
Geschichte, Stichworte, noch 5 mal, dann wieder Prosa
Rückkehr von dem Institut für AntriebstechnikSskreszta versucht Eis zu schmelzen
Rast... Sskreszta in Kokon, Kalem in Tropenzelt (warm), Fox Wache...
Geschichte, Stichworte, noch 6 mal, dann wieder Prosa
In die Kneipe wegen "Para" finden (Ranmex, infiziert von Symbionten)
Kneipe
Nächster Tag: Treffen und Höhle
Höhle
Sskrszta, Logan, Fox in der Stadt (zur Rebellion)
Kalem, Jack in der Höhle
Para zurückgebracht, Bezahlung erhalten
2 Punkte für Fox, 1 zus. Punkt für Kalem, 1 zus. Punkt Logan
Geschehnisse nach dem Kampf im "Etablissement" und dem finden der Basis dahinter.
Geschichte, Stichworte, noch 7 mal, dann wieder Prosa
Auf Liege in ausgeräumter krankenstation geröncht und gecheckt
Ani getragen. Weiterer Weg => Zwei Kampfbestien erschossen (Kalem).
Lifte. Sind über die Lifte nach unten, Jack fast zu schwer. Hilft beim herunterkommen auf den lift. Kann Computer auf Entfernung hacken.
Bahnsteig.
Beim Schiff zurück. Ani (Wissenschaftlerin) in Cryokapsel.
Habe mich Heilen lassen
Bericht geschrieben.
Kitains rief uns
Kalem wurde getestet !Nicht erzählt
Etaros kommt wieder raus.
Nachdem ich mich im letzten Karneval (zur Spielvorbereitung) zurückgehalten habe, weil ich nicht einfach alte Beiträge wiederholen wollte (kleine Fragen zur Vorbereitung und die Aufgabe der SL) und auch nicht alles neuschreiben wollte, ist diesen Monat ein Verweis auf alte Artikel zum Thema Charaktere, Figuren und Charakterentwicklung explizit OK.
Wer sie noch nicht kennt, könnte daher Spaß an unserer Reihe Interessante Charaktere darstellen haben:
Charaktere als SL so darstellen, dass sie den SpielerInnen in Erinnerung bleiben.
0: Grundlegende Möglichkeiten - Was unterscheidet Rollenspiele von anderen Arten der Darstellung, und was bedeutet das für uns?
1: Das Darstellungsblatt - Wie können wir Charaktere so aufschreiben, dass wir mit einem Blick wieder in sie hinein finden?
1.5: Warum darstellen? - Warum und wann es sinnvoll ist, Charaktere nicht nur zu beschreiben, sondern darzustellen?
2: Haltung, Gestik und Mimik - 27 direkt nutzbare Beispiele für Körpersprache.
2.5: Was brauchen NSCs mindestens? - 5 Merkmale, um NSCs direkt spielen zu können.
Gerade dieser letzte Artikel bietet einen effizienten Weg, um NSCs schnell zu erschaffen und trotzdem sicher zu sein, dass sie in Erinnerung bleiben können. Er hat den Stil mit dem ich vorbereite deutlich verändert und ist unser Minimal-Leitfaden bei der Beschreibung von Charakteren in Technophob.
Wenn ein NSC weniger Infos hat als
wird er sehr leicht nicht nur eindimensional, sondern blass: Einfach ein Abziehbild seiner Rolle, oder zwar kurzfristig interessant, aber schnell vergessen.
Die 5 Merkmale sind die Anker für unsere Erinnerung: Sein Name, wie er redet, was er ist, wie er aussieht und für was er da war.
Weitere Interessante Artikel zum Thema Charaktere sind die SL-Tipps
Wir sind in ein Bordell gegangen, in dem wir Spaß suchten (Der andere Vogel (nicht Etaros) hatte uns Zugang verschafft, vermutlich mit unehrlichen Methoden). Dort war ein "Berger", wir stoppen Leute, die mit ihren Rüstungen in Arenakämpfe wollten, "Dämpfen" stoppte die Rüstungen, Frost ließ sie sterben.
(Der andere Vogel war Jack, gespielt von einem Spieler, der nur 2x dabei war)
Dann kämpften wir gegen Onyx, die Feuerbälle schleudern könnten und Fox und Kalem flohen durch eine Seitentür.
Ich wurde von Gestalten in Kutten in eine Traumrealität gezogen, in der ich durch einen Gang wanderte, in dem Messergras wuchs.
(Die Ausflüge in die Traumrealität sind ein Aspekt der Kampagne, der mir immer sehr viel Spaß gemacht hat!)
Ich kam bei Fox und Kalem wieder aus dieser Traumrealität, in einer Kampfbasis mit illegalen Laboren.
Wir töteten Wachen und Kampfhunde mit Laserpistolen mit bleibendem Strahl, starben fast in Gasfallen und fanden "Ani", eine Wissenschaftlerin, die raus wollte (zumindest nachdem ihr klar wurde, dass ihr sowieso Kollaboration vorgeworfen werden würde).
(Außerdem: Gefängniszellen, vor denen die Wachen waren)
Dieser Eintrag war etwas kürzer, wie es auch einige der nun folgenden sein werden. Es sind Aufschriebe aus den Anfangszeiten unserer Kampagne, die die Geschichte auf dieser Seite vervollständigen. Ich hoffe, sie bringen euch auch in diesem Format Lesespaß!
Weitermachen - zu einem Preis.
Wann immer ein Charakter vollständig besiegt werden würde, kann sich seine Spielerin entscheiden, stattdessen langfristige Konsequenzen auf sich zu nehmen und im Gegenzug die Erschwernisse durch erhaltenen Schaden zeitweise zu ignorieren - und so einfach nicht zu verlieren.
Durch diese Möglichkeit erhalten Charaktere deutlich mehr Stehkraft, die allerdings durch interessante, langfristige Komplikationen „kompensiert“ wird. Wenn ein Charakter sich nicht um diese Komplikationen kümmert, werden weitere Komplikationen immer schlimmer, bis er unspielbar wird.
Durch diese regeltechnische Integration von besonderen Ereignissen entsteht ein für Taktiker interessantes Element. Gleichzeitig liefern die Nachteile und Vorteile immer wieder Plotwendungen, die für Geschichtenerzähler interessant sein dürften.
Das System wird so allerdings etwas komplexer und die Spielbalance kann durch die starken Auswirkungen der Konsequenzen in Schieflage geraten.
GrundlagenDer Ursprung dieses Moduls liegt in den Ideen zur „Eskalation mit Folgen“ in den Kommentaren zum Konfliktmodul (Konf) und in noch nicht abgetippten Modulen zu Korrumpierung für eine 1w6 40k Adaption. Der Name „Konsequenzen“ ist von FATE inspiriert.
Charaktere erhalten den Wert „Bleibende Konsequenzen“: Dieser Wert steigt jedesmal um ein -, wenn der Charakter eigentlich besiegt worden wäre aber trotzdem weitermacht.
Für jede Steigerung von „Bleibende Konsequenzen“ muss ein Nachteil der entsprechenden Schwere gewählt werden. Im Gegenzug kann die Spielerin den bisherigen Schaden ihres Charakters ignorieren und einen Vorteil wählen, der genauso teuer ist wie der gewählte Nachteil.
Um immer schwerwiegendere Nachteile zu vermeiden, können die bleibenden Konsequenzen reduziert werden, indem die Nachteile wieder aufgelöst, das heißt weggekauft werden. Die Reihenfolge ist dabei egal. Auch wenn der schwächste Nachteil weggekauft wird, sinkt der Wert der bleibenden Konsequenzen um ein -.
Ist ein stärkerer Nachteil einfach die Steigerung eines schwächeren, muss für den Schwächeren ein Nachteil in gleicher Höhe als Ersatz gewählt werden. Der neue Nachteil ist also schwächer, als er es nach dem Wert in „Bleibenden Könsequenzen“ sein müsste, dafür wird ein bisheriger Nachteil schlimmer.
Sowohl Nachteil als auch Vorteil sollten mit der Situation verknüpft sein, in der der Charakter weitermachte, statt einen Fehlschlag zu akzeptieren.
Nachteile wegzukaufen kostet wie üblich so viele Erfahrungspunkte wie es kosten würde, einen Vorteil in entsprechender Höhe zu haben: 3 Striche für -, 9 Striche für -- und 18 Striche für ---.
Option: Erste Konsequenz als MarotteDer erste Nachteil ist eine Marotte für einen Strich (|). Hierdurch wird es für Spielerinnen deutlich einfacher, weiterzumachen, da diese erste .
Option: Mehrere Listen von KonsequenzenNach Eigenschaften aufgeteilt, die den Schaden genommen haben. Wer eine Konsequenz auf Stärke hat, kann immernoch problemlos eine auf Reaktion nehmen und beides werden nur Konsequenzen in Stufe - sein.
Hierdurch können die Konsequenzen zu einem elementaren Teil des Spiels werden und den wirklichen Unterschied zwischen Helten und Normalos ausmachen: „Bist du bereit, den Preis zu zahlen, der dir erlaubt, weiterzumachen?“
Zusammen mit „Erste Konsequenz als Marotte“ können plötzlich auch schwache Charaktere viel bewerkstelligen, da sie mehrer Versuche haben - und bei jedem Fehlschlag neue Handlungsstränge erschaffen, während sie versuchen, die Konsequenzen ihrer Entscheidungen abzufangen.
BeispielNaraka erhält in einem Gefecht zwei kritische Wunden und wird kampfunfähig. Um den Charakter weiterspielen zu können, erhöht seine Spielerin den bleibenden Schaden. Dafür gelten die Verletzungen als Fleischwunden, die für Naraka keine direkten Nachteile mehr haben. Noch hatte Naraka nie völlig verloren, also beginnt der bleibende Schaden auf - und die Spielerin wählt für Naraka den Nachteil „nur ein Auge (-)“: Eine der Wunden hatte sein Gesicht getroffen, und seine Spielerin entscheidet, dass sein Auge nicht mehr verheilt. Im Gegenzug wählt sie den Vorteil „unzerbrechlicher Wille (+)“. Beides schreibt sie zu „Konsequenzen“ (bei den Merkmalen).
Ein paar Spielabende später erhält Naraka erneut eine kritische Wunde. Ihre Spielerin erhöht bleibenden Schaden auf -- und wählt den Nachteil Querschnittsgelähmt. Naraka wird nun im Hintergrund bleiben. Als Ausgleich gibt ihm seine Spielerin den Vorteil Unnatürliches Glück (++), der es ihr ermöglicht, zweimal pro Spielrunde festzulegen, dass Narakas Entscheidung die richtige gewesen ist (solange die SL kein starkes Veto einlegt und eine Alternative anbietet).
Die Nachteile für --- sind allerdings so heftig, dass Narakas Spielerin entscheidet, sobald wie möglich das verletzte Auge zurückzugewinnen und ihre SL bittet, mit ihr eine passende Geschichte dafür zu entwickeln. Lieber eine Steigerung verschieben als das Risiko einzugehen, ein Gehirn in einem Kasten zu werden. Das zerstörte Auge wieder zu heilen wird nur 3 Striche kosten, so dass der bleibende Schaden wieder auf - sinkt und beim nächsten Mal wieder nur ein Nachteil mit einem Wert von -- gewählt werden muss: Immernoch schlimm genug, aber erträglich.
°Mit lautlosen Schritten schleicht Sskreszta an der Seite eines Stahlcontainers entlang. Ihren Blaster auf Gesichtshöhe eines möglichen Gegners haltend nähert sie sich der Ecke. Ihre Muskeln spannen sich und ihr Zeigefinger zuckt unmerklich, während sie sich weiter voran schiebt. Dann katapultieren ihre Beine sie nach vorne, der Blaster zuckt zur Seite, ihr Blick tanzt um die Ecke und ein Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie Fox mit gesenkter Waffe erblickt. Im nächsten Moment wirft ein Ruck an ihrem Bein sie zu Boden, aus dem Stoff ihrer Uniformhose reißen blauen Fetzen und der gesamte Kistenstapel setzt sich in Bewegung. Einige Zeit später kippt Fox die letzten Kisten von Sskreszta herunter. Nach ein paar schweren Atemzügen erhebt sich Sskreszta, lässt ihren Psi-Schild fallen und beginnt zu fluchen.° Wir sind auf dem Rückweg von unserem Auftrag, und ich weiß noch nicht genau, was mit mir passiert ist, aber ich bin sicher, etwas von dem Wesen, das mich dort abgegriffen hat, ist noch immer in mir. Ich werde es herausfinden, doch jetzt, da ich dringend eine Pause von unserem Training brauche, muss dieses Log endlich fertig werden. Es ist schon zu lange unvollständig, und meine Erinnerungen verlieren bereits an Schärfe.
Die 4 Wochen, die unser Hinflug dauern sollte, verbrachte ich hauptsächlich mit meinem Training und in der Kantine. Auf dem Planeten hatten wir uns mit echtem Essen ausgestattet und es in zwei zusätzlichen Kryokapseln gelagert. Es macht einen enormen Unterschied, ob man morgens Rationen der Raumflotte oder fast frisches Obst und Brote vorfindet.
°Die Kryokapsel schließt sich zischend. Im selben Moment öffnet sich lautlos die Tür zur Kantine und die Silhouette Etaros' erscheint im Rahmen, breit und würdevoll wie ein Sternenkrieger aus Flottenmythen. Langsam tritt er auf die Kryokapsel zu, sein Vogelgesicht erhoben, die Augen wach und klar und auf Sskreszta gerichtet. Wie erstarrt bleibt sie stehen, während er sich ihr nähert. Als er nur noch zwei Schritte entfernt ist, nickt sie ihm zu und wendet sich abrupt dem Erhitzer zu. Ihre Hände beginnen zu zittern, als sie die Finger von dem verschweißten Reispaket löst und ihre Handfläche auf den Startknopf des Erhitzers presst.°
Auf der Station wurden wir von einigen Tech begrüßt, die es von Anfang an geschafft haben uns zu nerven. Dass sie uns mit einer Feier begrüßen wollten, war noch akzeptabel, weniger aber, dass sie unter einer Feier verstanden, die ganze Zeit lang laut über Nutzloses zu reden. Immerhin hatte Fox alte Gravball-Spiele in den Schiffsdatenbanken, so dass sie meistens beschäftigt waren. Die Probleme begannen Recht bald, so dass wir zum Glück auch beschäftigt wurden. Ich erinnere mich nicht mehr an alles, seit mir der Wandler sein Gift injizierte, aber ich zeichne das auf, was ich noch weiß.
°Eine dünne Nadel berührt Sskresztas Hals. Als sie die Schuppen durchdringt, schießen Schmerzen durch ihren Körper. Während sie in die Knie bricht, sieht sie Fox über den Boden auf sie zu schlittern, seine Waffe im Anschlag.°
Der erste Angriff kam, als die Techs dort endlich vom Feiern müde waren und wir noch einmal an der Kantine vorbeigingen.
Weitere Geschehnisse:
Arbeiter: Sidan (Energiewesen), Enjes (Leiter), Ines (Synarchu, Freund stirbt).
In der Kantine Angriff durch unsichtbare Gegner. Fox hat sie entdeckt, indem er mit dem HUD und den Schiffssensoren die Gaskonzentration im Raum überwacht hat: Ausatmen, Methankonzentration.
Kalem hat mit den Arbeitern gesprochen. Noch zerstreuter als sie, mindestens genauso in ihre Arbeit vertieft, auf Schwebeplattform im Bauhangar.
Wir haben ein Schott in den hinteren Teil der Station geöffnet, der von fast totalem Vakuum erfüllt war.
Kalem hat die Gänge hinter dem versiegelten Schott durchsucht.
Sskreszta hat Klauenspuren in der Station gefunden, als wäre etwas sehr starkes durch die Gänge nach außen geschleift worden und hätte die Klauen tief ins Metall der Gänge geschlagen. Selbst auf der Außenwand der Station noch einige Spuren, bis es wohl durch das All davon gezogen wurde.
Weiter hinten war ein Transporter angedockt, in dem wir ein schwarzes Wesen gefunden haben, das uns angriff. Wir Immobilisierten es (Granate). Jack schnitt es mit dem Laserschwert auf. Erst schien es, als würde die Klinge eingesaugt, dann brach das Wesen auf und zwei Lichter stiegen aus ihm in die Höhe. Sie flogen ins Cockpit, wo Etaros lag, und schlüpften in seinen Körper. Er blieb unbewegt und wir brachten ihn raus und in unseren Gleiter. Fox versiegelte den Gleiter.
Kalem wurde, nachdem sie alleine weiter nach Nützlichem gesucht hatte (um Waffen bauen zu können), in ehemaligen Arbeiterquartieren in den Vakuumgängen, von unbekannten Gegnern angegriffen, die nur ein Sauerstoffmundstück trugen. Die Gänge scheinen nicht so leer zu sein, wie die Stationsarbeiter hier behaupten.
Sie hat sich Stück für Stück ins Dock zurückgezogen. Dann hat sie den Kopf eines toten Gegners als Ablenkung über die Schottwand gehoben, der sofort von Schüssen zerschmettert wurde und zerplatzte. Dann schloss sich das Schott, während wir versuchten, das Schott auf der anderen Seite zu öffnen.
Wir trafen uns wieder in der Kantine. Die Arbeiter waren guter Dinge. Sie meinten, wir hätten die Feinde komplett besiegt, und jetzt wäre ja wieder alles gut. Dann wollten sie feiern. glücklicherweise ging da der Alarm los.
Am Schott gab es wieder Probleme. Kalem und Jack waren als erste da und metzelten einige Piraten und einen Kämpfer in leichter Kampfpanzerung nieder.
Der Kämpfer in Kampfpanzerung wurde von Jack immobilisiert, dann warnte ihn Kalem, aufzuhören sich zu wehren und hielt ihm ihre sonische Klinge gegen das Visier. Als er nicht aufhörte, färbte sich ihre gesamte Haut schwarz, die Augen glühten rot, und sie ließ ihre sonische Klinge ausfahren.
Kurz darauf wurden wir in den Gängen der Station erneut angegriffen. Einige Piraten hatten ein schweres Gauss-Gewehr, sie hatten fast alle leichte persönliche Schutzschilde. Einer davon ist jetzt in Sskresztas Quartier.
Dann wurde Kalem von einer Kopie ihrer selbst angegriffen. Ihr Gegner war ihr in Verhalten und Aussehen fast völlig gleich. Sskreszta hat den falschen entlarvt, indem sie Kalems Waffe und eine sonische Klinge zwischen die beiden warf. Natürlich war Kalem an ihrer Waffe, während ihr Gegner in perfekter imitation dessen, wie sie am wahrscheinlichsten hätte reagieren müssen, nachdem sie den Gepanzerten abgeschlachtet hatte, vor dem sonischen Schwert zurückschreckte. Wir schossen auf ihn, und als er in der Ecke lag ging Sskreszta auf ihn zu.
Sie hielt ihm die waffen an den Kopf und kam langsam näher. Im nächsten Moment schoss sein Arm vor, riss ihr in unerwarteter Geschwindigkeit die Waffe aus der Hand und packte sie als Geisel. Er zog sich mit Sskreszta im Schwitzkasten langsam zurück, während die anderen folgten.
Aus dem Arm des Gegners kam eine dünne Nadel und ritzte Sskreszta am Hals. Sie wurde zum ersten Mal seit Jahren von Schrecken übermannt und bettelte um ihr Leben.
Plötzlich rannte Fox auf die beiden zu. Die Nadel stach in ihren Hals und Sskreszta Gliedmaßen wurden schlaff. Dann wich ihr Gegner zurück, Fox schlitterte über den Boden an ihm vorbei und schoss ihm in den Rücken.
Sskreszta kam wieder zu sich und wir deponierten den Leichnam des Wandlers in einer geschlossenen Kabine.
Sskresztas Zustand verschlechterte sich plötzlich. Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel. Sie lief auf den Hangar mit dem Gleiter zu, stolperte, kroch weiter, rief über Funk um Hilfe.
Kalem sprang in Sskresztas Jäger, loggte sich in den Psiverstärker ein (ist kompatibel, frühere Versuche schon), und lenkte es ungelenk aus dem Gleiter. Sie schrabbte über den Boden und kam zu Sskreszta, ludt sie ein und holte sie ins Schiff. Dort heilte Kalem Sskreszta. Sskreszta hatte vor und während der Heilung Visionen (Ein Höhlensystem, das sie durchwandert, Markierungen, die sie auf den Boden setzt, um sich zurechtzufidnen) und danach das Gefühl, dass etwas von dem Gift ihres Feindes zurückgeblieben ist.
Kalem und Jack gingen erneut in die Station, während Fox' Gleiter sich nähernde Schiffe meldete. Fox kümmerte sich um mehrere Gleiter, während Sskreszta (immernoch völlig fertig) mit dem Jäger um die Station flog und dort zwei kleine Gleiter zerstörte (nachdem ein Raketentreffer ihre Schiffslaser abgesprengt hatte, wich sie den nächsten Raketen aus, flog zum Cockpit ihres Gegners und versuchte ihn telepathisch zu übernehmen. Dann bemerkte sie, dass die Rakten ihr gefolgt waren und kam gerade noch weg, bevor sie in das gegnerische Schiff einschlugen). Einen Transporter, der am hinteren Teil der Station angedockt hatte, machte sie flugunfähig (Triebwerke psionisch zerrissen).
Vorne wurd Fox von einem getarnten Jäger angegriffen. Sskreszta nahm ihn psionisch war, hängte ihren Jäger an das Schiff und sagte Fox "schieß unter mich".
Wieder auf der Station zeigte sich, dass der Gleiter sabotiert worden war. Löcher in eer Außenwand, verschlossen durch kleine Schildgeneratoren. Im Energiesystem des Gleiters gibt es seitdem eine hartnäckige Energiespitze, die auch durch massive Reparaturen nicht entfernt werden konnte. Kalem und Sskreszta fanden die Schildgeneratoren bei einem Testd er Außenhülle (drei Generatoren, die zusammen zwischen sich einen Schild aufbauen). .
Wir sammelten den Schiffs-Schrott ein, den die zerstörten Gegner hinterlassen hatten.
Mit Etaros in der Cryokapsel flogen wir zurück.
Training auf dem Rückflug, Patzer von Sskreszta, 4 5-er, bleibt beim Sprung um einen Kistenstapel an ihm hängen und er stürzt auf sie herunter.
brachten Etaros in schwerem Kasten zurück (Schutz und Abschirmung), Spec-Ops holten ihn ab.
Kalem in die Klinik wegen mentaler Narbe. War danach völlig fertig, weil sie den mentalen Schaden wieder erhielt.
Alle ließen sich mental heilen.
Sskreszta stand an Etaros’ Bett, nahm ihn mit raus. Dann verschwand er wieder wegen seinen Geschäften. Die Info, dass er wieder draußen ist kam, nachdem er schon wieder unterwegs war.
Tief verborgen in einem Nebel kreist ein blauer Planet um eine gelbe Sonne. Seine halbprimitive, terranische Bevölkerung, die gerademal den Sprung zu ihrem Mond geschafft hat, lebte jahrhundertelang außerhalb der Wahrnehmung des Systems. Bis vor wenigen Wochen wusste niemand dort, dass es Leben außerhalb dieses Planeten gibt.
So wäre es für die meisten auch geblieben, wenn unseren Plänen Erfolg beschieden gewesen wäre.
Nach der Entdeckung ihrer Halbzivilisation gingen wir nach Protokoll vor. Erst kontaktierten wir ihre Regierungen in höchster Geheimhaltung und unterrichteten eine Gruppe von Abgesandten auf einer dafür bereitgestellten Orbitalstation, damit sie ihre Welt im Regionalrat von Remi würden vertreten können.
Wir unterschätzten jedoch die Stärke der subversiven Elemente auf ihrem Planeten.
Kaum waren die Abgesandten auf der Station, traten die ersten Sicherheitslecks in unseren Computersystemen zutage, und nur zwei Stunden nach der Rückkehr der Abgesandten auf ihren Planeten, registrierten unsere Sensoren verschlüsselte Kommunikationsverbindungen, für die offensichtlich Nachbauten unserer eigenen Anlagen genutzt wurden.
Wir erwirkten sofort eine Quarantäne des Planeten, doch in den vier Wochen bis zu deren Inkrafttreten gelang es Dutzenden von Piratenschiffen, die rudimentäre planetare Verteidigung durch unsere Station zu umgehen.
Wir vermuten, dass hunderte subversiver Elemente den Planeten verlassen haben, und die vielfachen Datenlecks der Rechnersysteme unserer Station lassen die schlimmsten Befürchtungen realistisch erscheinen.
Da unsere Suche nach den Piraten erfolglos blieb, haben sich diese systemfeindlichen Personen wohl in den halblegalen Stationen um den Nebel verkrochen, in denen die Augen des Systems schwach sind.
Im Dunstkreis von Piraten und Schmugglern leben dort nun hunderte zutiefst gefährliche Personen, vor denen trotz ihrer eigenen primitiven Technologie kaum eines unserer Computersysteme sicher ist. Ich wage nicht, mir auszumalen, wie groß die Bedrohung wird, wenn sie erst unsere Technologie verinnerlicht haben.
Mit der innigsten Bitte um rasche Bestätigung,
Nas Gneld, Kommandant der Station um K77.1378 – H8L7 („Halo 8“).
--- gefilterte Nachricht geloggt und verworfen ---
Ihr wisst, was uns blüht, wenn sie eine Nachricht durchkriegen oder auch nur merken, dass wir sie abfangen – und das werden sie. Also nehmt euch in Acht und sucht Verbündete. Denkt aber an die alte Untergrundweisheit: Mit der Zahl der Mitwisser steigt die Zahl der Zungen. Vertraut euch nur denen an, die nichts davon haben, euch ein Messer in den Rücken zu stoßen – oder denen, die sich selbst damit mehr in Gefahr bringen würden als euch.
Ein Teaser zu unserem Kampagnenband in Entwicklung:
« Technophob »Techschmuggel in ferner Zukunft, wo das System Wissen begrenzt. Anachronistische Hacker, Terraner mit Symbionten, Stammgebundene Fuchsmenschen und fanatische Psi-Kämpfer gegen den Schwarm, KIs und enstirnige Gesellschaften.
Das erste Quellenbuch zu RaumZeit.
Willkommen auf „Traum Anderer“!Wo Abenteuer beginnen und Charaktere sich treffen.
Die Raumstation „Traum Anderer“ ist ein Schmelztiegel illegaler Elemente. In ihren rostenden Stahleingeweiden treffen sich gefallene, fanatische Synachu-Krieger, ausgestoßene Terraner mit fremdartigen Symbionten-Kräften, anachronistische Hacker-Anarchisten und von ihrem Clan getrennte, fuchsartige Ranmex, um sich zu rehabilitieren, eine Zukunft oder auch nur eine Zuflucht zu finden, der allumfassenden Macht des Systems zu entfliehen oder sich auf die Dinge vorzubereiten, die kommen werden. Sie alle finden ein Auskommen im Tech-Schmuggel, denn wo immer Regierungen ihren Bürgern Technologien vorenthalten, gibt es einige, die viel Geld dafür zahlen um doch an ihren Segnungen Teil zu haben – sei es, um Leben zu retten, um Macht zu erringen oder einfach um ihre Bedürfnisse zu stillen. In „Traum Anderer“ suchen sie die Bar von Kjeol auf, der gerade noch außerhalb des festen Griffs des Systems Technologieschmuggler koordiniert. Kjeol sucht daher immer fähige Leute, die den Mut haben, unter der stetigen Überwachung des Systems hindurchzuschlüpfen, um den unstillbaren Hunger der Beherrschten nach Technologie zu befriedigen – und dabei selbst einen guten Schnitt zu machen.
Wagst du den Schritt in ihre Welt?
Dann folge Sven, Ines, Jochen, Luna und Tamara, während sie ein neues Abenteuer im RaumZeit-Universum beginnen – und verabrede dich mit deinen Freunden, um eure ganz eigene Geschichte zu erschaffen.
StatusFormat: Kapitel (entworfen?) (geschrieben?) (korrigiert?); √ = fertig, × = noch nicht fertig
WeltWas uns bisher vor allem fehlt sind Bilder. Wenn euch also das Konzept gefällt und ihr Bilder beisteuern wollt, fänden wir das verdammt cool!
→ arne_bab ät web . de, E-Mail Formular, Forum oder Kommentar.
Technophob LesenTechnophob wird auf einer eigenen statischen Seite entwickelt. Bisher haben wir etwa 100 Seiten Text, großteils bereits gut zu lesen.
Wenn dich das interessierst, findest du unsere Arbeitsdokumente live unter 1w6.org/proj/technophob/. Langfristig sollen die Kapitel von dort hierher kommen, so wie sie fertig werden. Um das ganz explizit zu machen: Weiter auf
« 1w6.org/proj/technophob/ »Das RaumZeit-Universum entwickeln wir in der High-Power-Kampagne Wächter der Zeit (v.a. inside, unser SL).
Das Konzept für Technophob ist zu großen Teilen aus der Zweitkampagne Kleine Schiffe hervorgegangen.
Viel Spaß beim Lesen!
Wenn es dir gefällt oder du etwas findest, das noch fehlt (oder sonst etwas anmerken willst), würden wir uns über einen Kommentar hier freuen!
Das 1w6-System ist ein schlankes, frei lizensiertes (GPL), universell einsetzbares Rollenspielregelwerk, das es Weltenbastlern und Spielleitern erleichtern soll, ihre Welt oder Kampagne als Rollenspiel zu veröffentlichen.
Das RaumZeit Universum ist eine frei lizensierte Science-Fiction Welt, die Inspirationen aus Starcraft® und Dune® mit einem System am Bruchpunkt und Ideen aus Gurps® Space zu einem epischen Rollenspiel entwickelt.
Technophob ist ein Kampagnenband für RaumZeit, der mit Techschmuggel die Konflikte zwischen Gesetzen, Kontrolle, Technologie und Ethik ins Rampenlicht rückt und zu einer von Shadowrun® inspirierten Plotstruktur verwebt.
Wir hoffen, bald 1w6 basierte RPGs von anderen zu sehen. Solltest du eins geschrieben haben, sag es uns bitte im Forum oder privat, damit wir es verlinken können.
Starcraft® ist eine Marke von Blizzard Inc., Dune® ist eine Marke von Herbert Limited Partnership und wurde von Frank Herbert geschrieben, Gurps® ist eine Marke von Steve Jackson Games und Shadowrun® ist eine Marke von Catalyst Game Labs. Es gibt keine direkten Verbindungen mit diesen Systemen und Welten. Sie sind für uns eine wichtige Inspirationsquelle, da wir die Werke selbst begeistert lesen, bzw. spielen.
5 Punkte, um einen Text zu optimieren, damit er möglichst viele Menschen bewegt. Sortiert nach Wichtigkeit.1
A: Angenehm: Der Text ist sprachlich schön und eingängig. Er ist für die Art des Textes angemessen.
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„Will ich wissen, wie es weiter geht?“
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„Braucht der Text das?“
U: Untergrund: Unter der Oberfläche und zwischen den Zeilen gibt es weitere Konzepte, die nur bei mehrmaligem oder sehr aufmerksamem Lesen sichtbar werden und den Text unterstützen. Die Konzepte sollten zur Zielgruppe passen und möglichst innovativ sein. Dieser Untergrund darf nicht obligatorisch sein und muss nicht vor dem Abschnitt eingeführt werden. Der Untergrund klingt mit, ohne die anderen Punkte zu beeinträchtigen. Er ist die wirkliche Essenz des Textes.
„Entdecke ich bei jedem Lesen Neues?“ bzw.
„Berührt der Text mich immer wieder?“
Natürlich ist das ein Idealbild eines Textes. Es mag nicht in jedem Text perfekt umsetzbar sein. Es ist ein Ideal, nach dem Texte streben können, wenn sie viele Leute bewegen sollen.
HintergrundWarum diese Punkte wichtig sind:
A: Ein unangenehmer Text wird nur von wenigen gelesen werden. Erstes Ziel: Menschen erreichen. Nur wenn sie ihn lesen, kann er sie berühren.
E: Nicht eingeführte Inhalte reißen Leserinnen aus dem Textfluss. Dadurch verlieren sie den Kontakt zum Text.
I: Ein uninteressanter Text lässt seine Leserinnen an der Oberfläche. Dadurch kann der Text nicht Teil von ihnen werden.
O: Unnötige Informationen verwirren die Botschaft des Textes. Sie hindern die Leserinnen daran, die Essenz des Textes zu spüren.
U: Ein Text ohne versteckte Inhalte wird nicht erneut gelesen. Er berührt die Leserinnen nur einmal. Ein Beispiel für Geschichten mit starkem Untergrund sind Simpsons. Ein Beispiel, wie ein Medium es geschafft hat, ohne diesen Untergrund immer wieder gesehen zu werden, ist „Dinner for One“. TODO: Prüfen, welche anderen Wege es gibt, um dafür zu sorgen, dass Texte immer wieder gelesen werden. Ein wichtiger Punkt ist, dass sie handwerklich wirklich gut ist. Beispiel: Krieg der Welten (das Buch). Oder der Anhalter (Bücher oder Hörspiele).
PS: Da bei späteren Punkten alle vorherigen möglicherweise erneut geprüft werden müssen, kann dieses Konzept bis zu 15 Korrekturdurchgänge erfordern. Langfristig sollte die Korrektur intuitiv alle Punkte gleichzeitig prüfen. Das Konzept AEIOU macht es einfacher, die Korrektur zu lernen und zu verinnerlichen.
PPS: Ich bin kein professioneller Lektor und das hier ist nur mein bisheriges Verständnis. Möglicherweise wird es sich ändern. Vermutlich wird das Konzept allerdings ein wichtiger Schritt auf meinem Weg sein, weil ich schon jetzt merke, dass durch die Formulierung des Konzeptes meine Herangehensweise an Textkorrektur strukturierter wird. Ich habe das Konzept Mitte 2011 zum ersten Mal aufgeschrieben, und ich hoffe, es hilft dir auch!
Ein späterer Punkt darf keine vorherigen Punkte beeinträchtigen. Allerdings kann die Korrektur späterer Punkte eine erneute Prüfung aller vorherigen notwendig machen. ↩
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